Monatsarchiv für Januar 2011

„Nur ein Traum…“

Sonntag, den 30. Januar 2011

Die Nacht war still und sternenklar, des Mondes Sichel scharf und nah, Träume flogen wild und wirr, im tauben Körper, im Kopf, umher. Verzerrtes Zeichen, bekannter Ton, deutlich erkennbar der Nachricht Hohn, kurz und bündig, auf den Punkt gebracht, schwirrten die Zeilen durch die eiskalte Nacht. Die zu lesenden Worte waren stumpf und leer, es […]

Wer das Meer ersucht wird sich selber finden, denn es kann uns zerreißen und es kann uns verbinden…

Donnerstag, den 27. Januar 2011

thomas kleinstück, 27.01.2011

„Ein geschenkter Tag“ von Anna Cavalda

Donnerstag, den 20. Januar 2011

So wie ich erfolgreich „Das Labyrinth der Wörter“ entwuselt und mich einem Spaziergang unter der Frühlingssonne gleich wieder herausgefunden habe überkam mich plötzlich ein Gefühl… … „Ich wünschte mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet“ und als ich den Stapel noch ungelesener Bücher sah, welcher glücklicher Weise von mehr Fülle gesegnet ist, als sich Erinnerungen […]

„Dresden erwacht“

Sonntag, den 16. Januar 2011

Öffnet die Fenster macht auf das Tor, lasst raus den Dunst, den schlechten heut wollen wir die Sonne sehn, wir wollen mit Kindern spielen gehn, dem Tage gleich machen wir uns schön, um ihm mit nichten nachzustehn und erholen uns beim milden Klang, beim Tanze der Vögel zu ihrem Gesang, vom wöchentlichen Knechten. Der Tag […]

„Das Labyrinth der Wörter“ von Marie-Sabine Roger

Mittwoch, den 12. Januar 2011

Nun, es ist schon verwirrend. Denn mit dem Lesen verhält es sich bei mir ebenso wie mit der Liebe… … wenn mich der Eifer für ein Buch oder einen Mann packt, dann halte ich daran fest und verbeiße mich darin… ich möchte es gar nicht wieder zuschlagen, oder ihn… nicht wieder hergeben. Ich koste die […]