Archiv der Kategorie 'Gedichte'

Wo das Glück zu sehen ist…

Dienstag, den 24. Januar 2012

Hast du gesehen, was seinem Blick inne wohnt? Ein Heller Fleck… auf tiefschwarzem Firmament. … wie er sein Lächeln und den Klang seiner Stimme betont?… … eine Perle, die auf dem Spiegel seiner Seele thront… … ein kleiner Stern… … der seine Wahrheit kennt… Ein Stern ist nur eine Erinnerung… an vergangene, leuchtende Zeiten. … Ein [...]

“Erwache…”

Sonntag, den 13. März 2011

Sonne… … streich kitzelnd über schlafende Lider… … leg in warmer Farbe dich, auf blasse Glieder… … bring Licht an Stelle, wo nur ein Schatten hin drang… … tau auf… das Herz, welches im Schnee versank! Thomas Kleinstück, 14.03.2011

“Lass Uns, Mein Liebster, Ewig sein…”

Dienstag, den 8. Februar 2011

Lass Uns beide ewig sein, für Uns gibt es so viel noch zu tun. Eine Ewigkeit waren Wir schon allein… doch ewig Zusammen, sind Wir nun! Lass Uns Zwei viele Bäume pflanzen und ihre Blätter rosa bemalen. Lass Uns in ihren Schatten dann tanzen und im Moose darunter Uns aalen. Lass Uns Millionen Samen säen [...]

“Nur ein Traum…”

Sonntag, den 30. Januar 2011

Die Nacht war still und sternenklar, des Mondes Sichel scharf und nah, Träume flogen wild und wirr, im tauben Körper, im Kopf, umher. Verzerrtes Zeichen, bekannter Ton, deutlich erkennbar der Nachricht Hohn, kurz und bündig, auf den Punkt gebracht, schwirrten die Zeilen durch die eiskalte Nacht. Die zu lesenden Worte waren stumpf und leer, es [...]

“Dresden erwacht”

Sonntag, den 16. Januar 2011

Öffnet die Fenster macht auf das Tor, lasst raus den Dunst, den schlechten heut wollen wir die Sonne sehn, wir wollen mit Kindern spielen gehn, dem Tage gleich machen wir uns schön, um ihm mit nichten nachzustehn und erholen uns beim milden Klang, beim Tanze der Vögel zu ihrem Gesang, vom wöchentlichen Knechten. Der Tag [...]